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Rezepte und Ernährungstipps für Haustierkost
Hunde, Katzen, Frettchen und Co., viele Menschen stehen vor der Frage wie und womit man seinen Liebling am besten und gesündesten füttert. Hunde- und Katzenfutter aus dem Supermarkt oder vom Discounter ist meist nicht die beste Wahl. Sehr oft sind die Zutaten nicht sonderlich gesund für Tiere. Vor allem Zucker aber auch andere Zusätze sind oft in größeren Mengen enthalten und machen Haustiere mittel- bis langfristig krank! Der Trend der gesunden Ernährung schwappt daher immer mehr auf die Haustierernährung über und das auch zu Recht. Die Überlegungen sind selbstverständlich von der Sorge um das Wohlbefinden der Haustiere geprägt - es gibt aber auch ganz klare wirtschaftliche Gründe. Wer zum Beispiel einen Diabetes kranken Hund hat, weiß wovon die Rede ist. Die Rechnungen des Veterinär Mediziners und für Medikamente sind nämlich reichlich gesalzen! Es geht also in 1. Linie um die Gesundheit der Hunde, Katzen usw. aber eben auch langfristig gesehen um den eigenen Geldbeutel. Wer beides im Auge hat und sich mit dem Thema etwas beschäftigt, stößt schnell  auf die Begriffe BARF und Frostfutter. BARF und Frostfutter sind kurz beschrieben die Begrifflichkeiten für eine Ernährung von Hund, Katze und Co. auf der Basis der Rohfleischfütterung. Im Internet findet man viele Informationen zu diesem Thema, viele davon sind jedoch unvollständig und teilweise auch irreführend. Als neue Sparte wird Koch.TV sich dem Thema widmen und im Rahmen der Möglichkeiten umfassende Informationen bereitstellen. Als besonderes Schmankerl liefert Koch.TV seinen Lesern monatlich jeweils 1 neues Rezept für gesunde Haustiernahrung auf der Grundlage von BARF- und Frostfutternahrung. Selbstverständlich ist dies für Sie kostenfrei und hier direkt online nachzulesen. Die Rezepte dürfen von Ihnen gern kopiert, verbreitet und genutzt werden. Wer uns unterstützen möchte kann sehr gern aus Blogs, Foren, Webseiten oder Social Networks (Facebook, Twitter etc.) auf Koch.TV verweisen - herzlichen Dank an alle Mitwirkenden.

Zutaten und Grundlagen für die gesunde Haustierkost
Um Hund, Katze und Co. gesundes Futter zuzuführen sind natürlich die richtigen Grundlagen notwendig das heißt, woher bekomme ich gesundes Futter für Haustiere. Wie die meisten Produkte werden auch Futtermittel heutzutage online verkauft. Unter den vielen Anbietern sticht aus unserer eigenen Erfahrung das Angebot für BARF und Frostfutter von BARF-Factory.de sehr positiv heraus. Hier erhält man ein breites Angebot an gesundem Futter und kann den Vorteil des Onlinekaufs nutzen, man muss also nicht selber kiloweise Futter schleppen sondern lässt einfach liefern. Darüber hinaus besticht die Barf-Factory.de durch Fachwissen für gesunde Haustierkost. Irgendwie merkt man, dass das Geschäft aus dem Hobby gewachsen ist. Bei Barf-Factory.de wird das Futter in der hauseigenen Produktion hergestellt. Also die Schlachtung, Portionierung, Kühlung und Versand erfolgen aus einer Hand und nach den neuesten Standards. Man kann auch den direkten Straßenverkauf nutzen, wenn man möchte, und so das Team und die Firma persönlich kennen lernen. Kurz um, für BARF und Frostfutter ist die Barf-Factory.de eindeutig unsere Empfehlung. In den kommenden Tagen werden wir weitere Informationen zum Thema bereitstellen und ab dem kommenden Monat erscheinen 1x pro Monat die neuen Rezepte für die gesunde Haustierkost.
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!!!Neu!!! - Rezepte und Ernährungstipps für gesunde Haustierkost.
Tipp 1 für Frostfutter und BARF - Was eigentlich bedeutet BARF oder Frostfutter?
Es gibt für B.A.R.F. verschiedene Ableitungen im englischen hauptsächlich "Bones And Raw Food" und im deutschen ist "Biologisch Artgerechtes Rohes Futter" am gängigsten. Der direkte Zusammenhang von industriellem Fertigfutter und den verbreiteten Erkrankungen bei Haustieren (vor allem Hunde und Katzen), ist kein Geheimnis mehr. Hieraus ergiebt sich die Relevanz von BARF als Nahrungsquelle für die Tiere. BARFEN ist keineswegs etwas Neues sondern vielmehr die Wiederentdeckung althergebrachter Tiernahung, speziell für Hunde und Katzen! Wer seinen Hund oder Katze (auch andere Haustiere wie zum Beispiel Frettchen oder ähliche Tiere) barfen möchte, sollte einige Punkte beachten. Will man nach der BARF-Methode füttern sind wichtige Aspekte enorm wichtig. Da es 3 verschiedene BARF Ansätze gibt, sollte man checken, welche für das Tier bestmöglich passt. Die 3 BARF-Varianten sind klassisches Barfen (80% Fleisch und 20% pflanzliche Nahrung), das Prey Model Raw oder auch Frankenprey (Rohfütterung) genannt (frei lebende Hunde und Katzen ernähren sich ausschließlich von Fleisch und Innereien) daran orientiert sich diese BARF-Methode und als dritte Variante die Mixmethode (Rohfleisch und Trockenfutter).

Tipp 2 zum BARFEN und für Frostfutter Nahrung.
Als nächsten Hinweis möchte Koch.TV die wichtigsten Voraussetzungen und unverzichtbare Dinge zum BARFEN nennen. Wer einen zuverlässigen Shop für Barfprodukte und Frostfutter wie zum Beispiel Frostfutter-Plauen.de gefunden hat, kann sich den Dingen widmen, die dringend im Hause sein sollten, wenn diese Fütterungsform umgesetzt werden soll. Die suche nach einem geeigneten Lieferanten ist oft sehr Zeitaufwendig und unter Umständen greift man auch 2-3 mal daneben. Als kleiner Tipp - man sollte darauf achten, dass der Anbieter oder Shop alles aus einer Hand bietet, also von der Herstellung über die Verarbeitung und Versand. Einer dieser wenigen Barfshops die dieses Modell pflegen ist, wie bereits erwähnt Frostfutter-Plauen.de. Hier bekommen Sie bestes BARF und Frostfutter direkt vom Hersteller!. Nun zum Zubehör - Sie sollten auf jeden Fall eine Gefriertruhe oder einen Gefrierschrank mit ausreichend Platz haben, wichtig sind ebenfalls ein Pürierstab oder ein Mixer, ein großes und scharfes Fleischermesser sowie Fleischerbeil sollte im Hause sein sowie ein Hackbrett und ein Fleischwolf sind empfehlenswert. Mit etwas Erfahrung steht dann der gesunden Haustierernährung nichts mehr im Wege, übrigens sind Zeit- und Geldaufwand nur unwesentlich höher als bei der Fütterung mit Fertigfutter.

Tipp 3 für eine ausgewogene Haustierkost.
Wichtig für den Erfolg der Fütterungsmethoden ist selbstverständlich das Wohlbefinden des Haustiers. Daher ist zu empfehlen auf die Präferenzen von Hund oder Katze einzugehen also Futter zu wählen, welches dem Tier zusagt. Es macht keinen Sinn "auf Teufel komm raus" oder zwanghaft Futter anzubieten, welches das Tier nicht mag. Hier ist probieren der einzige Weg! Darüber hinaus sollte man sich an die empfohlenen Futtermengen und Verhältnisse halten. Beim Hund wird folgendes empfohlen: Futtermenge / Tag cirka 2-3% des Körpergewichts und bei Katzen: Futtermenge / Tag etwa 3-4% des Körpergewichts. Die Verhältnisse (wieviel wovon) müssen dann nach der gewählten BARF Variante angepasst werden. Bitte bachten Sie, dass sich alle Werte nach gesunden und normal bewegten Tieren richten. Bei kranken Tieren, Jungtieren oder bei Tieren die besonderen Belastungen ausgesetzt sind (Sport, Jagd, Dressur etc.) können grundlegende Abweichungen auftreten, im Zweifel sollte der Tierarzt zusätzlich konsultiert werden. So weit von uns zu den grundlegenden Tipps. In einigen Tagen starten wir mit den BARF-Rezepten für Hunde und Katzen, die wir hier kostenfrei für Sie bereit stellen.